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Vorsitzender: Pastoralreferent Joachim Schaarschmidt,
Ludwigstr. 52, 76768 Berg Tel. 07273/1281
Stellvertretender Vorsitzender: Alois Steigleder, Lukasstraße 32, 76768 Berg
Kassenführung: Hannelore Röll, Elisabethenstraße 70, 76744 Maximiliansau,
Tel. (07271) 97 11 42
Zur Vorstandschaft gehören:
Helga Georg, Karl Mittenbühler, Cäcilia Reinhard und Traudel Steigleder.
Der Elisabethenverein
Berg hat derzeit 231 Mitglieder. Er ist Mitträger der seit 1979 bestehenden
Ökumenischen
Sozialstation Hagenbach, Kandel, Wörth e.V.
Anschrift:
Raiffeisenstraße 4, 76744 Wörth-Maximiliansau
Die Arbeit der
Sozialstation für alte und kranke Menschen wird immer wichtiger. Sie deckt
mit Fachpflegekräften die folgenden Arbeitsfelder ab:
- Beratung der Kranken und
ihrer Angehörigen.
- Grundpflege in der eigenen
Wohnung.
- Behandlungspflege in
Zusammenarbeit mit dem Hausarzt.
- Hauswirtschaftliche
Versorgung (Essen auf Rädern).
- Haus- und Familienpflege z.B.
von alleinstehenden Personen.
- Nachsorge und Rehabilitation
z. B. nach einem Krankenhausaufenthalt.
Telefonkontakte:
(07271) 97 11 22 Beratung / Koordination
(07271) 97 11 23 Pflegedienst
(07271) 97 11 25 Verwaltung
Die Arbeit der
Ökumenischen Sozialstation wird durch die ihr angeschlossenen
Kirchengemeinden und Krankenpflegevereine z.B. die Diakonie- und
Elisabethen-Vereine getragen.
Jeder kann diese Arbeit durch seine Mitgliedschaft unterstützen und so seine
soziale Verantwortung zum Ausdruck bringen.
Eine Mitgliedschaft stärkt die Zusammengehörigkeit von Gesunden und Kranken,
Alten und Jungen, Neubürgern und Alteingesessenen.
Auch junge Menschen können auf häusliche Pflege angewiesen sein.
Die Mitglieder schließen durch ihren Beitrag die Versorgungslücke, die bei
Inanspruchnahme von Leistungen aus der Pflegeversicherung bestehen bleibt.
Der Elisabethen-Verein Berg ist für jeden offen.
Der Jahresbeitrag liegt derzeit bei 21,00 Euro. Dafür erhält im Bedarfsfall ein
Ehepaar mit ihren Kindern bis zu deren 18. Lebensjahr besondere
Preisnachlässe (25%) auf die durch die Pflegeversicherung nicht abgedeckten
Leistungen.
Aus der Geschichte des
Elisabethenvereins Berg:
Bei der Gründung
des Vereins im Jahre 1920 wurden 3 Schwerpunkte gesetzt. Es waren dies eine
Nähschule, der Kindergarten und die Krankenpflege.
Nach dem Kriege ließ das Interesse an der Nähschule nach. Die Arbeit konnte
eingestellt werden.
Der Kindergarten wurde unter der Leitung von Ordensschwestern in dem 1932
erbauten vereinseigenen Haus auf dem Kirchberg betrieben und dann unter der
Trägerschaft des Vereins bzw. der katholischen Kirchengemeinde in dem von der
Gemeinde Berg neuerbauten und 1985 fertiggestellten Kindergarten fortgesetzt.
Im Laufe des Jahres 2001 übernahm die Ortsgemeinde Berg die Trägerschaft.
Ursprünglich waren in Berg Ordenschwestern für den Elisabethenverein auf dem
Gebiet der Krankenpflege tätig. Heute setzt die Sozialstation diese Arbeit in
christlichem Geist fort.
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